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Blattlupe

Familienpolitik unter der Lupe 

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Aktuelle Nachrichten - Uüberschrift

Familiensonntag am 15. Januar

Alle ziehen an einem Strang?

Familiensonntag am 15. Januar 2012

An den unverzichtbaren Wert der Familie für den Menschen erinnert alljährlich der bundesweite Familiensonntag, der heuer am 15. Januar auch in den Pfarrgemeinden der Erzdiözese Bamberg begangen wird. Die Deutsche Bischofskonferenz wählte zum mehrjährigen Leitthema „Liebe miteinander leben" den Untertitel „Alles ziehen an einem Strang?“ als inhaltlichen Schwerpunkt für 2012. Um als Familie bestehen zu können, ist sie auf gemeinschaftlich getragene Solidarität angewiesen: Die Unterstützung des Sozialstaats und seiner Transferleistungen, die Solidarität der Hilfsinstitutionen oder der Zusammenhalt der Generationen. Wenn alle an einem Strang ziehen, hilft dies Familien und gibt ihnen Luft zum Atmen.

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Einsatz für Familien- Uüberschrift

Weniger Mehrwertsteuer für Familien!

Familienbund fordert Absenkung bei allen Produkten für Kinder

Mehrwertsteueraktion 2011

Der Familienbund der Katholiken im Erzbistum Bamberg unterstützt die Unterschriftenaktion der Arbeitsgemeinschaft deutscher Familienorganisationen sowie anderer Verbände und Einrichtungen aus Gesellschaft und Wirtschaft mit dem Motto "7 % für Kinder". Kernforderung ist die Steuerabsenkung bei allen Produkten und Dienstleistungen für Kinder auf den ermäßigten Satz von 7 Prozent wie in anderen EU-Ländern.      

Promis zu Familie - Uüberschrift

Dr. Kristina Schröder

Bundesfamilienministerin, bei der Verabschiedung des neuen Bundeskinderschutzgesetzes am 27.10.2011

Die breite Zustimmung zu meinem Gesetz im Bundestag zeigt, dass wir beim Kinderschutz endlich auf dem richtigen Weg sind. Das bestätigen uns auch viele Sachverständige. Mit dem Kinderschutzgesetz schaffen wir jetzt die Voraussetzungen, dass alle Beteiligten eng zusammenarbeiten, um Kinder vor Vernachlässigung und Misshandlung zu schützen. Damit verhindern wir, dass zukünftig ein Kind leiden muss, weil entscheidende Informationen nicht weiter gegeben wurden.