Vorbildliche Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Diözesanfamilienrat im Gespräch bei Schmetterling-Reisen
Familienfreundlichkeit ist für Daniela Singer, Geschäftsführerin des Touristikunternehmens Schmetterling in Geschwand bei Obertrubach so selbstverständlich, dass sie vor einiger Zeit überrascht war, bei einer Umfrage der Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim auf diesem Gebiet am besten abgeschnitten zu haben. Welche betriebliche Maßnahmen das Unternehmen ergreift, um eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten, erzählte die Powerfrau jetzt Mitgliedern des Diözesanfamilienrates.
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Noch mehr Kinderfreundlichkeit im Bistumshaus
Familienbund und Elternschaft sponsern Ausstattung für Kinderbetreuung
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Für eine familiengerechte Pflegeversicherung!
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Förderung familienstärkender Veranstaltungen
Familienbund im Erzbistum Bamberg bezuschusst Freizeitmaßnamen von Pfarreien
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19.05.2012, 14:00 Uhr
Bamberg, Bistumshaus St. Otto
KED-Elternseminar
öffentlich / Thema: AD(H)S - "Modediagnose" oder Schicksal? Eine Herausforderung für Kind und Eltern
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21.05.2012
Bamberg
DFR-Gespräch mit MdL Heinrich Rudrof
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25.05.2012 - 29.05.2012
KLVHS Feuerstein bei Ebermannstadt
Pfingsterlebnistage für Familien
Weniger Mehrwertsteuer für Familien!
Familienbund fordert Absenkung bei allen Produkten für Kinder
Der Familienbund der Katholiken im Erzbistum Bamberg unterstützt die Unterschriftenaktion der Arbeitsgemeinschaft deutscher Familienorganisationen sowie anderer Verbände und Einrichtungen aus Gesellschaft und Wirtschaft mit dem Motto "7 % für Kinder". Kernforderung ist die Steuerabsenkung bei allen Produkten und Dienstleistungen für Kinder auf den ermäßigten Satz von 7 Prozent wie in anderen EU-Ländern.
Dr. Kristina Schröder
Bundesfamilienministerin, zum diesjährigen Aktionstag der bundesweiten Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" am 15. Mai 2012
Familien werden tagtäglich mit vielfältigen Zeitkonflikten konfrontiert: Sie möchten Beruf und Familie miteinander vereinbaren, Kindern gute Entwicklungschancen ermöglichen, familiäre Fürsorge für ältere und hilfebedürftige Menschen übernehmen oder sich zivilgesellschaftlich engagieren. Um diese Vielfalt an Tätigkeiten und Verpflichtungen besser mit einander in Einklang zu bringen, brauchen wir eine wirkungsvolle kommunale Familienzeitpolitik, die den Eltern insbesondere bei der Vereinbarkeit von Familienleben und Beruf mehr Gestaltungsspielräume bietet. Die Lokalen Bündnisse mit ihren zahlreichen Lösungen gehen hier mit gutem Beispiel voran.