Hilfen und Materialien Uüberschrift
Blattlupe

Familienpolitik unter der Lupe 

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Aktuelle Nachrichten - Uüberschrift

Stärkung der Elternkompetenz und Lobbyarbeit für Familien

Tätigkeitsbericht 2011 von Familienbund und Elternschaft

Familienbund-Aktion „7 % für Kinder“ ab 2011

Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder unterstützen, zugleich aber auch wirksame Lobbyarbeit für Familien und ihre Anliegen betreiben – diesem Ziel haben sich im vergangenen Jahr wieder der Familienbund der Katholiken (FDK) und die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) im Erzbistum Bamberg gestellt. Beide Verbände, die nunmehr seit 57 Jahren kooperieren und zusammen mit Vertretern anderer familiennaher Organisationen als Diözesanfamilienrat wirken, boten vielen hundert Eltern praktische Hilfen insbesondere bei der Erziehung ihrer Kinder an, „jeweils mit guter Resonanz“, wie Geschäftsführer Martin Mehler betonte.

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Termine - Uüberschrift
Einsatz für Familien- Uüberschrift

Weniger Mehrwertsteuer für Familien!

Familienbund fordert Absenkung bei allen Produkten für Kinder

Mehrwertsteueraktion 2011

Der Familienbund der Katholiken im Erzbistum Bamberg unterstützt die Unterschriftenaktion der Arbeitsgemeinschaft deutscher Familienorganisationen sowie anderer Verbände und Einrichtungen aus Gesellschaft und Wirtschaft mit dem Motto "7 % für Kinder". Kernforderung ist die Steuerabsenkung bei allen Produkten und Dienstleistungen für Kinder auf den ermäßigten Satz von 7 Prozent wie in anderen EU-Ländern.      

Promis zu Familie - Uüberschrift

Dr. Kristina Schröder

Bundesfamilienministerin, bei der Verabschiedung des neuen Bundeskinderschutzgesetzes am 27.10.2011

Die breite Zustimmung zu meinem Gesetz im Bundestag zeigt, dass wir beim Kinderschutz endlich auf dem richtigen Weg sind. Das bestätigen uns auch viele Sachverständige. Mit dem Kinderschutzgesetz schaffen wir jetzt die Voraussetzungen, dass alle Beteiligten eng zusammenarbeiten, um Kinder vor Vernachlässigung und Misshandlung zu schützen. Damit verhindern wir, dass zukünftig ein Kind leiden muss, weil entscheidende Informationen nicht weiter gegeben wurden.