Stärkung der Elternkompetenz und Lobbyarbeit für Familien
Tätigkeitsbericht 2011 von Familienbund und Elternschaft
Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder unterstützen, zugleich aber auch wirksame Lobbyarbeit für Familien und ihre Anliegen betreiben – diesem Ziel haben sich im vergangenen Jahr wieder der Familienbund der Katholiken (FDK) und die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) im Erzbistum Bamberg gestellt. Beide Verbände, die nunmehr seit 57 Jahren kooperieren und zusammen mit Vertretern anderer familiennaher Organisationen als Diözesanfamilienrat wirken, boten vielen hundert Eltern praktische Hilfen insbesondere bei der Erziehung ihrer Kinder an, „jeweils mit guter Resonanz“, wie Geschäftsführer Martin Mehler betonte.
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11.02.2012
Bamberg, Graf-Stauffenberg-Schule, Kloster-Langheim-Straße 11
Familienmesse
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25.02.2012
Bamberg, Bistumshaus St. Otto
Elternseminar
öffentlich / Thema: Wie ticken Jungs? Eine kleine Entdeckungsreise in die Lebenswelt von Buben (und Männern)
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27.02.2012
Bamberg, Bistumshaus St. Otto
Diözesan-Arbeitsgemeinschaft Familie / Vollversammlung
Weniger Mehrwertsteuer für Familien!
Familienbund fordert Absenkung bei allen Produkten für Kinder
Der Familienbund der Katholiken im Erzbistum Bamberg unterstützt die Unterschriftenaktion der Arbeitsgemeinschaft deutscher Familienorganisationen sowie anderer Verbände und Einrichtungen aus Gesellschaft und Wirtschaft mit dem Motto "7 % für Kinder". Kernforderung ist die Steuerabsenkung bei allen Produkten und Dienstleistungen für Kinder auf den ermäßigten Satz von 7 Prozent wie in anderen EU-Ländern.
Dr. Kristina Schröder
Bundesfamilienministerin, bei der Verabschiedung des neuen Bundeskinderschutzgesetzes am 27.10.2011
Die breite Zustimmung zu meinem Gesetz im Bundestag zeigt, dass wir beim Kinderschutz endlich auf dem richtigen Weg sind. Das bestätigen uns auch viele Sachverständige. Mit dem Kinderschutzgesetz schaffen wir jetzt die Voraussetzungen, dass alle Beteiligten eng zusammenarbeiten, um Kinder vor Vernachlässigung und Misshandlung zu schützen. Damit verhindern wir, dass zukünftig ein Kind leiden muss, weil entscheidende Informationen nicht weiter gegeben wurden.